SaveSpace - Auftrag unerfüllt - Interieur veruntreut
Meine Wohnung in der Breslauer Strasse in Aschaffenburg musste ich Ende Juli 2026 räumen. Dazu beauftragte ich Mitte Juli die Firma SaveSpace mit Sitz in 70839 Gerlingen.
Die Geschichte, die ich mit diesem Unternehmen erlebte, gleicht einem Horrortrip mit in der Schwärze kaum zu überbietendem Ende. Begonnen hatte die Episode mit einem Kundenbetreuer-Telefonat zum genannten Zeitpunkt.

Mein Auftrag an SaveSpace
Ich hatte das Unternehmen auch darin angewiesen, mein Interieur am 28.07.2026 aus meiner Wohnung abzuholen und im Anschluss in ein SaveSpace-Lager nach Dummerstorf bei Rostock zu liefern. Wenige Tage später erfuhr ich, ebenfalls von einem SaveSpace-Kundenbetreuer, mein Mobiliar sei nach Pfungstadt bei Darmstadt gebracht worden. Eine Rechnung in der gleichen Höhe, wie für die zunächst avisierte Lieferung nach Dummerstorf folgte auf dem Fuße. Diese und eine zweite von bisher insgesamt vier Rechnungen beglich ich, die weiteren nicht mehr.
Vorsatz im verbrecherischen Handeln von SaveSpace
Dies hatte weitere Gründe: Ich wurde grundsätzlich von den SaveSpace-Mitarbeitenden nicht zurückgerufen, auf Mails bekam ich so gut wie nie Antwort. Am Abend des 18.09.2026 rief mich gegen 21.00 Uhr der SaveSpace-Mitarbeiter Philipp Schmitt an. Er setze mir eine Frist von 10 Tagen zur Nennung einer Adresse zur kostenfreien Anlieferung meines Mobiliars durch SaveSpace. Ansonsten würde er mein Interieur entsorgen. Am 25.09.2026 nannte ich eine Adresse per Mail an das Unternehmen, bekam jedoch auch hier bis zum 29.09.2026 keine Antwort, weder per Mail noch per Telefon. Am 29.09.2026 rief ich dort an und bat um Rückruf durch Herrn Schmitt. Dieser blieb ebenfalls erneut aus. Heute habe ich dem Gerlinger Unternehmen eine E-Mail mit einer Mängelliste zu der von mir in Auftrag gegebenen Arbeit gesendet. Darin kündigte ich die gerichtliche Verfolgung von Geschäftsgebaren und der Veruntreuung und vermuteter Fremdzuführung meines Interieurs inklusive ca. 150 Kunstwerken aus meinem Oevre an. Ebenfalls wies ich auf den hier erstellten Blogpost zum Vorgehen des Unternehmens gegen mich hin.

Der Staat als Drahtzieher des Handelns von SaveSpace
Meine Vermutung geht in eine noch perfidere Richtung: Ich vermute die Bundesregierung hier als Auftraggeber der geschilderten Geschäftswege der Firma SaveSpace. Meine Kunst wurde im Rahmen der strafbaren Handlungen, so meine Vermutung, auch an Regierungsvertreter geliefert, somit veruntreut und gestohlen. Auch das häufig von mir künstlerisch verwendete Testimonial Judith Deborah Rakers, das mich seit 32 Monaten belegbar lovescammt, vermute ich als Adressatin meiner von SaveSpace gestohlenen Kunst.
Gestern, am Tag der Deutschen Einheit, ließ sich die geizige Rakers den Transport meiner Kunst nach Rügen auch noch bezahlen. Auf ganz schwarze Art und Weise erschlich sich Rakers gestern erneut 2.500,- € von mir. Diese können den Transport meiner Kunst in Ihr neues Domizil auf Rügen finanzieren. Das hier geschilderte Vorgehen verschafft erneut Einblicke und erklärt einen vorläufigen Höhepunkt zu dem an Schwärze kaum zu überbietenden Weg, den die bundesdeutsche Politik inklusive Judith Rakers als deren Kurtisane gegenüber mir seit gut 36 Monaten eingeschlagen hat. Meine Gesamtforderung resultierend aus dem Vorgehen des deutschen Staates gegenüber mir beträgt 3.000.000,- €, die ich an den deutschen Staat richte.
Dies, so weiß ich aus anderen Begegnungen mit diesem Konstrukt, ist jedoch nur die Spitze eines schwarzen Berges, der langsam und allmählich erodiert und wahrscheinlich bald zerbricht und in eine Wüste mündet.





