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9/11 - was folgte?

7 Tage noch - dann jährt sich der Beginn großer kriegerischer Auseinandersetzungen in unserer Welt zum 25. Mal. Es begann mit drei Flugzeugen. Diese griffen die demokratisch legitimierte freie Welt am 11.09.2001 gegen 8.45 Uhr Ortszeit im US-amerikanischen New York an. Die seismografischen Wellen des so durch menschliche Hand in Gang gebrachten Erdbebens halten bis heute an. Das 21. Jahrhundert hatte eineinhalb Jahre nach seinem Beginn einen wegweisenden epochalen Schock erlitten. Darauf folgten Ereignisse, wie der Krieg im Irak und der Krieg in Afghanistan. 2011 folgte der arabische Frühling, dessen Konsequenzen die Welt, aber vor allem Europa bis heute spüren.


Große Migrationswellen als Folge

Nach dem Aufbegehren großer Gesellschaftsschichten gegen Unterdrückung und Diktatur in der islamisch geprägten Welt schlugen deren Machthaber mit polizeilicher Unterdrückung, Verhaftungen und Einschüchterung zurück. Es entstanden Fluchtbewegungen, wie sie aus der Zeit der Völkerwanderung in Europa bekannt sind. Diese ereignete sich in der Spätantike im Zeitraum von 375 bis 568 n. Chr. und trug auch zum Untergang des Weströmischen Reichs im Jahr 476 n. Chr. bei.


Jost Sagasser M.A. im Spätsommer 2026 in Zudar/Rügen
Ich im September 2026 auf Rügen

Dekadenz als Treiber des Falls auch heute

Ich erlebe durch mein Studium der westlichen Presse eine Sattheit, Unbeweglichkeit und Dekadenz in der westlichen Welt, die sich vielleicht seit Beginn des 21. Jahrhunderts verstärkt abzeichnet. Als Reaktion auf seine dadurch motivierte Nabelschau schottet sich der Westen zunehmend ab, zieht Mauern hoch, um sich vor dem aus dem Osten und Süden wehenden Wind der Veränderung zu schützen. Als Beispiel aus der römisch dominierten Welt in der Antike sei hier der Limes als Schutzwall vor dem Einfall der Germanen in dieses Weltreich genannt. Für die jüngste Vergangenheit steht die deutsch-deutsche Mauer, die 1989 friedlich fiel. Es sind häufig diese Winde der Veränderung, welche die Mächtigen dieser Welt mit einem Festhalten an der Macht beantworten, wenngleich die Zeit für einen Wandel gekommen ist.


Weltpolitik heute

Ich halte das Dreigestirn aus populitischen Führungen in den USA, China und Russland, wie es die Welt derzeit erlebt, für längst überholt. Es sind letztendlich die gleichen geschilderten Machterhaltungsmechanismen, wie zu römischer Zeit, welche deren Regenten ausüben und an der Macht halten sollen. Dieser Weg, mit Menschen umzugehen, die deren politischen Systemen angehören, ist in einem großen Wandel unterworfen. Kontrolle, Unterdrückung und Teilung als Instrumente der Machterhaltung haben sich aus meiner Sicht überholt.


Ying und Yang als Triebfeder für Bewegung auf der Welt

An ihre Stelle werden zukünftig Systeme treten, welche die aus der östlichen Hemisphäre bekannten Antipoden aus Ying und Yang zum Inhalt haben und in Dynamik und Beweglichkeit ablösen. Die Aussage von Ying und Yang stammt aus dem chinesischen Daoismus und ist ca. 3.000 Jahre alt. Sie ist in ihrem Austausch und ihrer Beweglichkeit gegen- und miteinander agierend ständigem Wandel unterworfen. Gerade dieses Jahr 2026, welches laut chinesischem Horoskop im Zeichen des Feuerpferdes steht, zeichnet sich durch minütlichen Wandel und eine Dynamik aus, wie sie die Welt bis dato vielleicht noch nicht erlebt hat. Es ist die Aufgabe, diesen fortwährenden Wandel ins Gute zu führen und Eskalationen, wie sie sich derzeit zwischen Deutschland und Russland abzeichnen, zu verhindern.


Dazu ein Zitat aus Goethes "Faust": "Ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft." :D




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