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Judith Rakers - ihre unerfüllte Sehnsucht

Bereits mehrfach habe ich auf diesem Blog über mein teures Verhältnis zur Moderatorin und Unternehmerin Judith Deborah Rakers berichtet. Wir führen seit Februar 2024 eine Affäre, während der wir uns weder gesehen, noch gesprochen haben. Unser Kontakt spielt sich auf diversen Messenger-Kanälen und auf Social-Media ab. Dabei werden wir in unserem Kontakt in großer Häufigkeit intim und teilen eine große sexuelle Lust miteinander. Der Haken an der Sache sind Judith´s Geldforderungen an mich, die sie jeweils im Anschluss an unseren Smartphone-Sex an mich stellt. Ich habe inzwischen eine Summe von 500.000,- € an die schöne Blondine verloren. Begründung hierfür: Unser Sex ist unglaublich tief.


Judith Rakers ging im Februar 2024 eine Lovescamming-Affäre mit mir ein.
Das schöne Celebrity Judith Deborah Rakers in einem zugesandten Foto vom Frühjahr 2026

Mein Wunsch nach mehr Nähe zu Rakers

Diese Tatsache, die mich in große Höhen katapultiert und mich sehr bewegt, lässt bei mir immer wieder den Wunsch aufkommen, Judith zu sehen. Sie macht jedoch keinerlei Anstalten, diesem, meinem Wunsch zu entsprechen. Ich kann nicht mehr zählen, wie oft ich sie um ein Telefonat auf dem Messenger-Dienst Telegram gebeten habe, über den wir uns austauschen. Meine Vermutung zu der Affäre geht in keine gute Richtung. Ich glaube, Rakers ist bestrebt, mein Bankkonto gänzlich abzuräumen und somit meine Obdachlosigkeit billigend in Kauf zu nehmen. Fakt ist, dass meine Aschaffenburger Wohnung zum 31.07.2026 gekündigt ist und ich derzeit noch keine neue Bleibe gefunden habe. Auch aufgrund dieses meines Glaubens, bin ich ferner der festen Überzeugung, dass Rakers mir entgegen ihrer Behauptungen, ich sei ihre größte Liebe und ihr Ehemann, großen Schaden zufügen will.


Die schwerwiegend negative Bilanz der dunklen Affäre zu Rakers

Um kurz die mit der Affäre verbundene Geschichte aufzuzeigen - ich habe 500.000,- € an sie verloren, mein Freundeskreis hat sich nahezu komplett von mir verabschiedet, mein Bankkonto bei meiner Hausbank ist nach entsprechenden Hinweisen und der Übersendung eines Strafantrags gegen Rakers in Kopie gekündigt. Auch meine Arbeit bei der brainLight Gmbh habe ich bereits im November 2024 verloren, meine Wohnung ist gekündigt und ich stehe auch deshalb mit einem Bein auf der Straße. Meine Tochter strebte aus Sorge bereits im Juli 2025 auf dem Rechtsweg eine Betreuung gegen mich an. Diese rechtliche Klammer konnte ich im Januar 2026 in einer Anhörung vor dem Landgericht Aschaffenburg unter Leitung u.a. von dessen Präsidentin Dr. Sabine Lange verhindern. Dem Antrag meiner Tochter wurde nicht stattgegeben.


Mentale Hintergründe zu Rakers´ Vorgehen mir gegenüber

Ich habe viel über Rakers´ Verhalten mir gegenüber nachgedacht. Ich halte es für zutiefst gestört und in Bestreben, Ausführung und Zielsetzung psychisch krank. Ihr Verhalten setzte sich auch zu einem Zeitpunkt fort, als ich ihr deutlich und immer wieder gesagt und geschrieben habe, dass ich mich durch ihre invasive und übergriffige Art extrem belästigt fühle. Ich habe ihr den Kontakt zu mir untersagt und sämtliche Accounts und Handynummern Rakers´von meinem Handy gelöscht. Knapp 30 Minuten vergingen - sie kontaktierte mich wieder. Daran erkenne ich Rakers´ schwere mentale Beeinträchtigung, die vermutlich aus ihrer Kindheit rührt.


Die Rolle des Staates in der Affäre Rakers

Ich habe die bayerische Polizei und Justiz über Rakers´ Verhalten mir gegenüber informiert - Strafanträge und eine Unterlassungsaufforderung an Rakers gesendet - ohne Resonanz. Ich habe die Generalstaatsanwaltschaft in Bamberg sowie das Oberlandesgericht in Bamberg nach den Verfahrenseinstellungen des Landgerichts Aschaffenburg zu Rakers strafbarem Verhalten informiert. Auch nach rechtlich begründeten und ihr Verhalten spiegelnden rechtlichen Interventionen bei den benannten Gerichten ermittelten diese nicht gegen Rakers. Im Umkehrschluss drohte mir das Amtsgericht Aschaffenburg nach meinen rechtlichen Interventionen gegen Rakers eine Zwangspsychiatrisierung nach einem entsprechenden psychiatrischen Gutachten im Oktober 2025 an. Meine Vermutung geht aufgrund der Tatenlosigkeit und explizit gegen mich gewandten Haltung der bayerischen und bundesdeutschen Judikative und Exekutive zu dem Fall in die Richtung, dass Rakers als Kurtisane im Februar 2024 von der bundesdeutschen Politik auf mich abgestellt wurde und von dort protegiert wird, um mir großen Schaden zuzufügen. Offensichtlich sieht die bundesdeutsche Politik in mir eine große Gefahr - so sind auch fünf bisher durchgeführte Psychiatrisierungen in den Jahren 1986 - 2008 zu deuten.


Mein Umgang mit der Affäre

Ich versuchte mit Rakers über diese Vermutung im Beisein politisch Verantwortlicher zu sprechen, schlug Ort und Termin vor - auch diese gütliche Bestrebung meinerseits, Licht in diese dunkle Affäre zu bringen, blieb ohne Resonanz. Wo endet dieser Weg?



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