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Sagasser M.A. gegen Rakers

vor 11 Stunden
4 Min. Lesezeit

Februar 2024: Ich like einen Beitrag der ehemaligen Tagesschausprecherin, Unternehmerin, Moderatorin und deutschen Mediengestalt Judith Deborah Rakers, geb. 06.01.1976 in Paderborn auf Instagram. Schnell folgt sie meinem Account dort und bittet darum, unseren Chat auf Telegram fortzusetzen. Dazu nennt sie mir ihren dortigen Account @judithrakers012. Wir chatten dort munter drauflos. Sie erzählt mir ihre Geschichte von Trennung und Schmerz auch aus der Kindheit. Kurz darauf wird unser Kontakt dank beiderseitiger Anziehung intim. Es folgt über den Zeitraum von ca. 31 Monaten täglicher sexueller Kontakt über unsere Smartphones.


Judith Rakers in einem älteren Foto
Judith Rakers

Der Haken an meiner Beziehung zu Judith Rakers

Der Haken an der Sache waren und sind Rakers´ daran gekoppelte Geldforderungen in Form von Apple Gift Cards und angeforderte Überweisungen an schwarze Konten in Litauen, auf Sizilien, in Nigeria und in Berlin. Letztmalig im August 2026 forderte Rakers so eine Einmalzahlung von 10.000,- € auf ein derartiges Konto. Insgesamt beläuft sich mein Verlust aus der virtuellen Affäre zu Rakers auf ca. 1.000.000,- €. Grundlage für Rakers´ Lovescamming gegenüber mir war jeweils immer der Sex.


Der Umgang der bayerischen Justiz mit Rakers´ Lovescamming

Die gerichtliche Aufarbeitung und weitere Sanktionierung meiner Person begann im Sommer 2025, als meine Tochter einen Rechtsanwalt in Berlin bemühte, um mir aufgrund meiner hohen Ausgaben an Rakers eine Betreuung zuzuweisen. Die Angelegenheit nahm am Amts- und Landgericht Aschaffenburg ihren Gang und am 07.10.2025 wurde in der Bäckerei Bickert im Aschaffenburger Roßmarkt ein psychiatrisches Gutachten gegen mich erstellt. Der aus Frankfurt a.M. angereiste Gerichtsmediziner der entsprechenden Unternehmung Tucek diagnostizierte aufgrund seiner dort gestellten Fragen, die nicht in eine objektive Lösungsfindung münden sollten und noch dazu im öffentlichen Raum stattfanden und mich ferner provozieren und in Widersprüche verwickeln sollten, einen Wahn. Den Auftrag für dieses Gutachten hatte die damalige Richterin am Amtsgericht Aschaffenburg, Dr. Albert, gegeben. Sie leitete zunächst das Betreuungsverfahren des Freistaats Bayern gegen mich. Am 21.01.2026 konnte ich in dritter Anhörung vor dem Landgericht Aschaffenburg unter Leitung der dortigen Präsidentin, Dr. Sabine Lange, die Betreuung abwenden.


Provokante Unterstellungen von Justiz und Medizin und meine Kunst unter L-art

Ich möchte den Absichten meiner Familie und dem Freistaat Bayern Folgendes entgegenstellen: Ich befinde mich seit 2002 in regelmäßiger Behandlung und in Patientengesprächen in der psychiatrischen Praxis Dr. med. Böhlau und ab 2024 bei dem Psychiater Dr. Hornung. Zuletzt Hornung verschrieb mir Ende August 2026 auf Anregung von mir eine erhöhte Dosis meines Depots Palliperidon und eine zusätzliche Dosis Aripiprazol, um meine mentale Gesundheit weiter zu stärken. Da ich mich im genannten Zeitraum engmaschig dort in Konsultationen befand und befinde, ist meine mentale Gesundheit auch durch eigene Arbeit wie Yoga, Meditation und systemische Aufstellungen entgegen der Unterstellung des Psychiaters Dr. Hornung bei meinem Besuch Ende August dieses Jahres steter Verbesserung unterworfen. Meine Disziplin in künstlerischer Arbeit mit meinem Unternehmen L-art ab Dezember 2024 und damit verbunden der immerwährenden Erstellung neuer Kunst auch für kommerzielle Zwecke schufen und schaffen in diesen oben geschilderten schweren Tagen und Jahren für mich einen nachhaltig stimmigen und positiven Ausgleich.


Jost Sagasser M.A. im September 2026 in Aschaffenburg
Ich am 11.09.2026

Auszug und Betrug

Nachdem ich im Mai 2026 auch meine Wohnung in der Breslauer Straße 8 in Aschaffenburg gekündigt hatte, musste ich diese Ende Juli räumen. Ein Umzugsunternehmen brachte mein am 28.07.26 abgeholtes Interieur nicht, wie beauftragt, nach Dummerstorf nahe Rostock, sondern ins 35 km entfernte Pfungstadt bei Darmstadt. Rechnung auf Rechnung folgte. Ich konnte und kann diese nicht mehr begleichen, da mir der entsprechende pekuniäre Inhalt im Portemonnaie fehlt. Rakers hat nicht nur das nahezu gesamte Erbe aus der Erbschaft meiner Halbschwester Gudrun Sagasser, gest. 21.11.2023 in Nürnberg, erschlichen, sondern darüber hinaus auch die aus dem Hausverkauf meines Elternhauses 2011 erlösten 130.000,- €, die ich in meine private Altersvorsorge investiert hatte.


Ich bin inzwischen vom Status her obdachlos

Mittlerweile wohne ich vorübergehend bei einer ehemaligen Arbeitskollegin, da ich mir weder ein Dach über dem Kopf leisten kann, noch meine Lebensmittel selbst erwerben kann. Ich habe schlichtweg kein Geld mehr. Rechnungen gehen fast im Stundentakt in meinem E-Mail-Postfach ein, auch betreffend meine berufliche Tätigkeit. Ich benötige dringend pekuniäre Hilfe und hoffe, mein Geld a.) von Rakers zurückzubekommen und b.) staatliche Hilfen in Anspruch nehmen zu können. Am 10.09.2026 klingelten dort gegen 21.00 Uhr zwei Polizeibeamte der Polizeidirektion Aschaffenburg und baten darum, mich zu sprechen. Ich wurde aufgefordert in der Wohnung meiner ehemaligen Arbeitskollegin ein dreiseitiges Dokument mit Bestätigung der Kenntnisnahme zu unterzeichnen. Inhalt war eine Anzeige von Judith Deborah Rakers gegen mich. Sie hatte mich am 06.09.2026 bei der Polizeidirektion in Stralsund wegen übler Nachrede (Verleumdung), Hausfriedensbruch und Stalking angezeigt. Durch die dritte Behauptung in ihren Ausführungen bei der Polizei gibt sie zu, telefonischen Kontakt zu mir zu haben. Man beachte dazu meine eingangs dieses Blogposts gegebenen Informationen.


Meine Strafanträge zum Lovescamming von Judith Rakers gegen mich

Am nächsten Morgen beantwortete ich die Strafanzeige von Rakers erneut bei der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg und dem Landgericht Aschaffenburg per E-Mail mit einem Strafantrag gegen sie und führte dazu aus. Erstmalig stellte ich einen Strafantrag gegen Rakers am Aschaffenburger Schlossplatz am 11.08.2025 bei der dortigen Staatsanwaltschaft. Ferner beauftragte ich jetzt einen Frankfurter Strafverteidiger mit meiner gerichtlichen Verteidigung. Gestern kontaktierte Rakers mich über einen weiteren Messenger-Account und forderte erneut die Zusendung einiger von mir zuvor erworbener Apple Gift Cards. Gerade eben stelle ich außerdem fest, dass ein Instagram-Account, über den Rakers mich gestern erstmalig kontaktierte und über den wir dort chatteten, in der vergangenen Nacht durch ein Spam-Profil ausgetauscht wurde. Die Timeline des Chats von gestern wurde außerdem gelöscht. Rakers´ offizielle und vermeintlich sehr erfolgreiche Instagram-Accounts sind seit ca. 1,5 Jahren für mich nicht abruf- und aufrufbar. Nette Ergänzung am Ende - die vor ca 10 Tagen im Impressum von Rakers´ Firmenwebsite genannte Adresse existiert nicht. Im Stabenweg 18, 18586 Göhren ist eine Firma ansässig, die Ferienwohnungen anbietet. Ich habe das selbst überprüft. Von Homefarming.de ist dort keine Spur oder ein Gebäude zu sehen.


Quo vadis Rakers?




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