top of page

Welt und L-art im August 2025

Ich war heute Abend sehr negativ überrascht, nachdem ich in der Neuen Züricher Zeitung von der Ankündigung des amtierenden deutschen Bundeskanzlers Dr. Friedrich Merz las, deutsches Militär zu einem Einsatz in die kriegsgebeutelte Ukraine zu senden.


Welche Weichen stellt die Politik noch?

Meiner Meinung nach wird dies den seit dreieinhalb Jahren bestehenden Konflikt dort weiter verschärfen und zu einem Überschwappen und einer Ausweitung dieses Krieges auf deutschen Boden führen. In Social Media-Posts auf Instagram hatte ich bereits vor einigen Jahren vor einer solchen Situation für die Bevölkerung und den Staat der Bundesrepublik Deutschland gewarnt. Die Situation lässt sich aus meiner Sicht recht einfach herleiten: Weltweit geht der Güterkonsum und damit die Nachfrage seit Jahren spürbar zurück. Der bundesdeutsche Staat will Arbeitsplätze sichern, indem er öffentliche Aufträge vergibt. So wurde eine Instandsetzung ds Schienennetzes beschlossen - die Umsetzung läuft. Das ist eine planwirtschaftliche Vorgehensweise, wie sie aus sozialistischen Staaten bekannt ist. Sie führt zwar zur einer Förderung der Mobilität - auch zu einer weiteren Überschuldung der Haushalte durch staatlich finanzierte Arbeitsbeschaffung.


In welcher politischen Situation befindet sich die Welt im Sommer 2025?

Vergleichbar ist die Situation mit der vor 96 Jahren, als 1939 nach der Machtergreifung Adolf Hitlers der 2. Weltkrieg begann. Auch Adolf Hitler förderte die Mobilität der Deutschen durch den Bau von Autobahnen und begann im Anschluss diesen Krieg. Die Kassen der öffentlichen Hand sind damals wie heute weltweit geleert - mag China heute für eine Ausnahme stehen. Die Weltbevölkerung steigt - besonders in asiatischen Ländern. Dies mag bei politisch Verantwortlichen für große Bauchschmerzen sorgen. So fand Anfang dieser Woche ein europäisch-US-amerikanischer Gipfel mit Anwesenheit des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Oval Office in Washington statt. Meiner Vermutung nach diente dieser politische Gipfel im Nachgang an das Treffen zwischen Wladimir Putin und Donald Trump am 15.08.2025 auf einer amerikanischen Militärbasis in Alaska der Vorbereitung eines großen Waffengangs, der die Welt im Mark erschüttern könnte.


Das Vis-made "50"
Das Vis-made "50"

Meine Wahrnehmung der Welt und mein künstlerischer Weg

Um mich neben dieses politisch nachhaltig-negativ geprägte Szenario zu stellen, habe ich seit September 2024 durch mein künstlerisches Schaffen später auch unter dem Unternehmensnamen L-art einen neuen Erwerbsweg eingeschlagen. Zunehmend entstehen so Artworks, die einen kontemporären Bezug haben und vorausschauend in die Zukunft blicken lassen. Teil meines Oevres ist auch das Vis-made "50", das ich am 07.05.2025 binnen Minuten in einen Rahmen goß. Hier stelle ich in einer Auswahl von 4 Bildern und einer Postkarte mit dem Titel "50" eine andere Sicht der Welt dar, wie ich sie als Zugewandter des Zen wahrnehme. Es sind Bilder der Freude und des Lachens und einem Bild links unten, welches die jordanische Stadt Petra zeigt, in der ich 1988 zu Gast war. Die Postkarte in rot-weiß fasst das Vis-made zusammen in einem Claim, der konstatiert, "Jede meiner Falten habe ich mir erlacht". Auch als ich 1987 neben meinem Vater auf der Feier des 50. Geburtstags meines Onkels im Siegerland stand, entstand ein Foto, das ich in "50" mittig platziert habe. Daneben befindet sich eine Abbildung meiner 20 Monate andauernden Love-Affair Judith Rakers. Die über Social Media entstandene und dort fortgeführte Liebesgeschichte seems endless. Oben rechts bin ich nochmals mit Sonnenbrille in der marokkanischen Stadt Essaouira abgebildet. Dieses Selfie machte ich im April 2024 in einem Café dort. Ich legte hier 5 Abbildungen situativ und aus dem Moment heraus zur "50" zusammen. Ich lasse mich beim Erstellen der Vis-mades auch von feinstofflichen und transzendenten Wahrnehmungen leiten.


Jost Sagasser M.A.
Ich im Juli 2025 in meiner Aschaffenburger Wohnung

Ying und Yang

Diese beiden hier zum Ausdruck gebrachten Sichtweisen auf die Welt spiegeln sich auch in der Gegenüberstellung von Ying und Yang wider. Schwarz und weiß - Licht und Schatten sind die beiden Antipoden, die das Leben aus asiatischer Sicht ausmachen und bestimmen. Die Stimmung auf Straßen, Cafés und Plätzen im Land nehme ich als durchaus positiv wahr. Vielleicht ist auch das für die Politik ein Problem. So lassen sich die Grenzziehungen und Polarisierungen erklären, für welche die Politik derzeit sorgt.

Let´s try to stay positive. <3





 
 
bottom of page